Ich Gin dann mal weg!


Von Stefan Stanislawski 24. Mai 2019


Gin und Whisk(e)y sind heute das, was früher dem Rotwein vorbehalten war – Getränke für den Mann (oder die Frau) von Welt, über die sich herrlich fachsimpeln lässt. Doch um aus der Masse hervorzustechen, muss man seinen Gästen schon etwas Besonderes bieten. Den Gordon’s London Dry Gin aus dem Supermarkt kennt schließlich jeder …

Gin aus dem Siebengebirge – die neueste Entdeckung!

Unsere neueste Entdeckung ist der Roshain Gin aus dem Siebengebirge – produziert in einer familienbetriebenen, historischen Brennerei. Alle zur Herstellung verwendeten Kräuter sind aus 100% biologischem Anbau. Für die speziellen Sonderserien wird sogar Lavendel auf dem hauseigenen Garten gepflückt. So besonders wie sein Charakter – sinnlich, stark und doch sanft – ist auch die Flasche, in die der Roshain Gin abgefüllt wird. Die exklusiven Steinzeugflaschen bieten die optimalen Bedingungen, um die Aromen der Inhaltsstoffe Lavendel, Sternanis, Zimt, Wacholder, Koriander oder Nelke zu erhalten. Weitere Informationen gibt’s auf der Seite des Herstellers: www.roshain.com.  

Gin
Der Roshain kommt aus dem Siebengebirge

Da schau her – Whisky aus München!

Früher war Whisky eher für ältere Herren mit Zigarre interessant, heute kommen zum Glück auch immer mehr junge Menschen auf den guten Geschmack. Deshalb gibt es heute auch außerhalb der klassischen Gebiete wie Schottland oder Irland immer mehr Destillerien, die beste Qualität liefern. So wie der Wood of Bavaria aus München – nach drei Jahren Reife in handverlesenen Eichenfässern ist er jetzt so weit, sich zu präsentieren. Mit seinem leuchtenden Goldgelb, dem klaren Gerstenduft, den feinen Malzaromen und 45,5% vol. muss sich der Wood of Bavaria garantiert nicht verstecken. Mehr Infos findet ihr unter www.bavarian-spirits.de/

Gin
Besonders: ein echter Whisky aus München

Ein echter Weltmeister – aus dem Schwarzwald

Der Schwarzwald ist ja schon länger für guten Gin bekannt. Doch diesmal dreht es sich nicht um einen Affen, sondern um ein Wildschwein. Genauer gesagt um den BOAR Gin, der schon verschiedene Preise abräumen konnte. Unter anderem den Preis als bester Gin bei den Global Spirits Awards in Las Vegas. Hergestellt wird er übrigens in einer kleinen Familienbrennerei. Sie existiert schon seit 1844 und wird heute von Markus Kessler, dem Ur-Ur-Urenkel des Gründers Andreas Kessler, betrieben: „Wir brennen in unserer Schwarzwald-Destille noch mit Herz, Hand und Holz aus dem eigenen Wald!“ Noch viel mehr Wissenswertes zum BOAR Gin gibt es auf der Website: www.BOARgin.de. 

Gin
BOAR, der höchstprämierte Gin der Welt.